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Film in Irland

Film in Irland

Irland kann auf eine beeindruckende Filmgeschichte zurückblicken. Regisseure wie Jim Sheridan und Neil Jordan sind international anerkannt und etliche irische Schauspieler haben es in der internationalen Filmindustrie zu hohen Ehren gebracht, so zum Beispiel Pierce Brosnan, Brenda Fricker, Liam Neeson und Gabriel Byrne. Die atemberaubende Landschaft der Insel hat einige ausländische Filmprojekte angelockt, wie etwa Braveheart und Der Soldat James Ryan. In Irland können sich einheimische Filmtalente entfalten und haben guten Zugang zu diesem globalen Unterhaltungsmedium. Das Bild Irlands und der Iren ist entscheidend mitgeprägt worden durch eine Reihe von Filmen über Land und Leben, von amerikanischen Riesenproduktionen bis hin zu Filmen, die mit einem sehr kleinen Budget gedreht worden sind.

Frühe Kinofilme lad from old Ireland

Im Jahr 1909 wurde in Dublin das erste irische Kino eröffnet, ein geistiges Kind des Schriftstellers James Joyce. Der Streifen The Lad from Old Ireland (1910), die Geschichte eines jungen irischen Emigranten, war der erste US-amerikanische Film der vor Ort außerhalb der USA gedreht wurde. Einer der bedeutendsten irischen Stummfilme, Irish Destiny (1926), erzählt von den Aktivitäten und der Liebesgeschichte eines Mitglieds der IRA während des Unabhängigkeitskrieges. Die Mischung aus Politik, Leidenschaft und Postkartenpanorama wurde auch in späteren Filmen gerne genutzt.

Ausländische Produktionen: Irland als Drehort und als FilmthemaIn the name of the father

Der von US-Regisseur John Ford gedrehte Film The Quiet Man (1952, dt.: Der stille Mann) zählt wahrscheinlich zu den berühmtesten irischen Filmen überhaupt. Die Liebesgeschichte um ein irisches Mädchen und einen irischstämmigen Amerikaner (John Wayne), der nach Hause zurückkehrt wird häufig zitiert als eine wichtige Quelle für irische Klischees, trotzdem ist der Film bis heute beliebt. Weitere berühmte in Irland gedrehte Filme sind Ryan’s Daughter (1970, dt.: Ryans Tochter) und in jüngerer Zeit Braveheart und Saving Private Ryan (dt.: Der Soldat James Ryan).

Viele Filme über Irland drehen sich um die Geschichte und Politik der Insel, so zum Beispiel Michael Collins, In the Name of the Father (dt.: Im Namen des Vaters) und Bloody Sunday. Doch daneben existiert auch eine reiche Tradition an Filmen über den irischen Alltag mit Filmen wie The Commitments und The Snapper (dt.: Hilfe ein Baby) – beides Verfilmungen von Romanen des irischen Schriftstellers Roddy Doyle, Angela’s Ashes (Die Asche meiner Mutter), Once (2007 Oscar-Gewinner für den besten Originalsong).

Bedeutende irische Regisseure

Crying game Jim Sheridan has achieved great commercial and critical success from a relatively small number of films, which remain recognisably Irish in subject matter while appealing to a wider audience.  His first film, My Left Foot (1989), won Oscars for actors Daniel Day Lewis and Brenda Fricker.  Neil Jordan has made over 15 films, including literary adaptation The End of the Affair, historical epic Michael Collins, unconventional box office smash The Crying Game, and big-budget Hollywood horror Interview with a Vampire.

A group of younger directors are also establishing international reputations, including Paddy Breathnach (Man About Dog), Kirsten Sheridan, (In America),  Michael McDonagh  (The Guard),  and Martin McDonagh (In Bruges).

 

Bedeutende irische Schauspieler

Ireland hat auch eine beeindruckende Anzahl international bekannter Schauspieler hervorgebracht, wie zum Beispiel Richard Harris und Michael Gambon (die beiden Schauspielder, die Dumbledore in den Harry-Potter-Filmen dargestellt haben), Brenda Fricker, Pierce Brosnan, Saoirse Ronan, Gabriel Byrne, Liam Neeson, Colin Farrell, Cillian Murphy und Chris O’Dowd.

Guard     In bruge     Saoirse ronan

‌‌‌(All images courtesy of the Irish Film Institute)