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Irischer EU-Ratsvorsitz begrüßt Aufnahme von Verhandlungen über neues EU-Japan Freihandelsabkommen

26.03.2013, 10:30 GMT


Der irische Vorsitz im Rat der Europäischen Union begrüßte die Aufnahme der offiziellen Verhandlungen über ein neues Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan, so Richard Bruton, irischer Minister und derzeitiger Vorsitzende des EU-Rates der Handelsminister.

Ziel ist die Erreichung eines umfassenden Übereinkommens über Güter, Dienstleistungen und Investitionen. Die Verhandlungen zielen darauf ab, tarifliche Hemmnisse und nicht-tarifliche Hemmnisse weiter zu reduzieren. Bei den Gesprächen werden auch andere handelsbezogene Themen diskutiert, wie zum Beispiel das öffentliche Vergabewesen, Regulierungsfragen, Wettbewerb und nachhaltige Entwicklung. Die erste Verhandlungsrunde wird von 15.-19. April in Brüssel stattfinden.

Minister Bruton sagte: “Ich freue mich sehr über die Aufnahme der offiziellen Verhandlungen über ein neues Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan. Die Unterstütung des Wachstums des internationalen Handels ist eine Priorität des irischen EU-Ratsvorsitzes. Grund dafür ist das hohe Potenzial des internationalen Handels zur Schaffung von Arbeitsplätzen und der Ankurbelung des Wirtschaftswachstums.“

Minister Bruton - “Durch ein neues Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan soll das BIP der EU erwartungsgemäß von 0,6 auf 0,8 Prozent ansteigen. Unter einem neuen FHA könnten die Ausfuhren der EU nach Japan um bis zu 33% ansteigen. Der Handel ist wesentlich für die Schaffung von Arbeitsplätzen in der EU: 30 Millionen Arbeitsplätze oder 10% der europäischen Arbeitskräfte sind durch den Export bedingt.”

"Eine Reihe neuer internationaler Handelsabkommen versprechen einen Anstieg des europäischen BIPs um 2% und die Schaffung von zwei Millionen neuen Arbeitsplätzen in der EU. In einer Zeit in der sich die Arbeitslosenzahl in Europa auf 26 Millionen belaufen, freue ich mich, im Rahmen des irischen EU-Ratsvorsitzes auf echte Fortschritte in diesem Bereich zu drängen.“

Japan ist nach China Europas zweitgrößter Handelspartner in Asien. Im Jahr 2011 exportierte die EU Waren und Dienstleistungen im Wert von €49 Milliarden nach Japan, hauptsächlich in den Bereichen Maschinen- und Transporteinrichtungen, chemische und landwirtschaftliche Produkte. Importe der EU von Japan im selben Jahr beliefen sich auf €68 Milliarden. EU Importe und Exporte von Handelsdienstleistung aus und nach Japan machten €16  Milliarden und €22 Milliarden aus.

Japan ist ebenso ein wesentlicher Investor in die EU.

ENDE

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