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Eine Woche mit EU-Ministerin Lucinda Creighton

03.06.2013, 07:00 GMT


Die irische Ministerin für Europäische Angelegenheiten gibt einen kleinen Eindruck in ihre wöchentliche Routine...

Meine Woche beginnt in den Dubliner Bergen. Ich stehe um 6 Uhr auf, um noch reiten zu gehen. Wenn es die Zeit erlaubt, gehe ich mehrmals in der Woche reiten. Ich bin eigentlich keine Frühaufsteherin und komme nur mit Mühe aus dem Bett. Aber wenn ich dann dort bin, ist es großartig – ein erfrischender Start in den Tag. Ich hatte schon mit vier Jahren meine ersten Reitstunden, aber hatte einige Jahre Pause eingelegt in meiner Studienzeit, als andere Dinge mein soziales Leben beanspruchten. Es ist schön, wieder im Sattel zu sitzen.

Der Frieden in den Bergen ist nur von kurzer Dauer und auf dem Heimweg nach Sandymount wird der Verkehr schon dichter. Gott sei Dank regnet es nicht, da ist des nicht ganz so schlimm und ich bin in 35 Minuten wieder daheim. Bei Regen sind vielrmal so viel Autos auf der Straße. MLucinda Creighton genericeine längste Fahrt war eine Stunde dreißig Minuten – da kommt dann schon Ungeduld auf!

Mitte des Vormittags bin ich wieder einmal im altbekannten Dubliner Flughafen. Als Ministerin für Europäische Angelegenheiten bin ich derzeit fast täglich unterwegs. Derzeit ist der Zeitplan besonders dicht, da Irland den Vorsitz über den Europäischen Rat führt. Heute bin ich unterwegs nach Paris, dort bin ich einige Stunden in Meetings, bevor ich per Zug nach Straßburg weiter reise.

Der TGV von Paris nach Straßburg bietet eine nette Abwechslung von den vielen Flugreisen. Die Landschaft ist wunderschön und ich muss mich anstrengend um mein dickes Briefing-Dokument zu bewältigen. Der Ausblick aus dem Zug ist viel zu interessant. Ich versuche ein paar Mails zu beantworten, aber der drahtlose Internet-Zugang im Zug funktioniert nicht. Ich bin ein Magnet für technische Probleme.

 Bei der Ankunft im Hotel werde ich von einigen Mitgliedern des Ratsvorsitz-Teams begrüßt, die von Brüssel angereist sind. Wir treffen uns in der Lobby und besprechen eine halbe Stunde lang die Agenda für den nächsten Tag. Dies ist in den fünf bisherigen Monaten mein fünfter Auftritt im Parlament als Vertreterin des irischen EU-Ratsvorsitzes. Inzwischen kenne ich mich gut aus, obwohl diese Woche eine besonders intensive Arbeitswoche zu sein scheint.

Am nächsten Tag kommen wir um 8 Uhr morgens vor dem imposanten Gebäude des Europäischen Parlaments an. Das Parlament tritt hier jeden Monat für eine Woche zusammen und ich bin seit November 2011 regelmäßig hier; damals begannen die Vorbereitungen für den irischen EU-Ratsvorsitz. Seit Januar spreche ich vor dem Parlament in den Plenarsitzungen als Vertreterin des Rates. Die Themen sind vielfältig, von offensichtlichen Schwerpunkten wie der Wirtschaftskrise bis zum Schutz gefährdeter Arten und dem Klimawandel. Ich muss über alles informiert sein.

Das große Thema heute ies die Debatte der Parlamentarier über die Bankenunion; dies ist eine unserer wichtigsten Prioritäten, da damit sichergestellt wird, dass die europäischen Banken in Zukunft einer ordentlichen Überwachung unterliegen. Es ist ein langer Tag. Insgesamt verbringe ich elfeinhalb Stunden in Debatten im Plenarsaal. Darüber hinaus treffe ich einzelne Parlamentarier, um wichtige politische Fragen zu diskutieren und gebe ein paar Interviews. Kurz vor Mitternacht bin ich wieder im Hotel. Wir sind am verhungern und wollen noch etwas essen, aber die Küche hat ab 22:00 Uhr geschlossen. Ich bin kein angenehmer Mensch, wenn ich Hunger habe! Der Kellner erklärt sich zu guter Letzt doch noch bereit, ein paar Omelettes und Sandwitches für die hungergeplagte irische Delegation zu bringen. Wir sind ihm alle dankbar!

Der Mittwoch sieht ziemlich gleich aus. Am Vormittag verhandle ich mein einer Reihe von wichtigen Parlamentariern über der EU-Budget der kommenden sieben Jahre, das 960 Milliarden Euro umfassen soll. Mit diesem Geld sollen Autobahnen, Landwirtschaft und Unternehmensförderungen bezahlt werden, wir brauchen also eine baldige Einigung. Wir hoffen auf eine Entscheidung noch vor Ende des irischen Ratsvorsitzes. Danach nehme ich noch an weiteren sieben Meetings mit europäischen Parlamentariern teil und geben Interviews für europäische Journalisten, bevor ich ab 17.00 Uhr wieder meinen Platz im Parlament einnehme, wo noch für weitere sieben Stunden debattiert wird. Die Essensfrage im Hotel regelt sich heute problemlos – der Kellner hat wohl Mitleid mit uns.

Am Donnerstag Früh gehe ich in Straßburg noch kurz laufen, bevor ich mich wieder auf den Heimweg mache. Diesmal gibt es keine ruhige Zugfahrt, sondern einen Flug nach Amsterdam, wo wir im Laufschritt unseren Anschluss nach Dublin erreichen. Ich habe ein paar Stunden im Büro, wo ich mich um die Angelegenheiten meines Wahlkreises kümmern kann, bevor ich nach Hause fahre, um meinen Mann Paul wieder zu sehen. Wir sehen uns nicht viel in letzter Zeit, aber wie sagt man so schön: Die Liebe wächst mit der Entfernung. Wir bringen einander auf den aktuellen Stand und springen dann noch kurz in den Wagen, um den schönen Abend zu nutzen. Glücklicherweise sind wir beide Pferdenarren und so können wir gemeinsam ausreiten gehen, bevor es dunkel wird. Es ist schon spät, als ich zu Hause ankomme, aber ich muss noch ein paar Punkte für meine Rede morgen Früh notieren.

Am Freitag bin ich schon früh in Farmleigh House im Dubliner Phoenix Park, um eine Reihe von Ministern aus den westlichen Balkanstaaten willkommen zu heißen. Ich habe im Rahmen des EU-Ratsvorsitzes eine EU-Erweiterungskonferenz asugerichtet, das Thema liegt mir persönlich am Herzen. Letzte Woche habe ich einen Vormittag im Konzentrationslager Auschwitz in Polen verbracht, eine schockierende Mahnung, wie weit Europa in so kurzer Zeit gekommen ist. Heute bringen wir Minister und politisch Verantwortliche aus Ländern zusammen, die noch vor weniger als 20 Jahren Krieg miteinander führten. Nun arbeiten sie gemeinsam an einem neuen Ziel, der EU-Mitgliedschaft. Ich bin sehr stolz darauf, dass Irland eine Rolle in diesem bedeutenden Versöhnungsprozess spielt. Dies ist für mich ein Highlight meiner Arbeit.

Am späten Nachmittag bin ich zurück im Regierungsgebäude und habe den Vorsitz über eine Besprechung, in der höhere Beamte aus allen Ministerien den politischen Fortschritt bei unseren Ratsvorsitzprioritäten diskutieren. Wir gehen jedes Thema einzeln durch, beraten über die notwendigen Schritte, damit wir unsere gesetzten Ziele bis Ende Juni erreichen können.

Bevor dieser Tag zu Ende geht, eröffne ich noch eine Ausstellung von Fotos des ehemaligen franzöischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle zu eröffnen, die 1969 anläßlich seines Urlaubs in Sneem und Connemara gemacht wurden. Der Präsident hatte damals gerade sein Amt verlassen und kam für sechs Wochen nach Irland, um sich zu sammeln und zu schreiben. Die Fotos, die von Padraig und Joan Kennelly aus Sneem aufgenommen wurden, sind von großer Schönheit und Aussagekraft.  Die Ausstellung wurde durch die französische Botschaft organisiert. Councillor Paddy McCartan ist in Vertretung des Oberbürgermeisters anwesend, ein würdiger Repräsentant, war doch General de Gaulle selbst ein Abkömmling des McCartan-Clans. 

Danach gehe ich noch zum Abendessen in die Stadt, um eine Freundin zu treffen, die aus Belfast gekommen ist. Wir haben in der gemeinsamen Studienzeit in Trinity College einige Jahre zusammen gewohnt, und es ist schön, sich wieder zu treffen und Neuigkeiten auszutauschen!

Meine Samstag-Vormittage widme ich gerne der Arbeit für meinen Wahlkreis. Danach bin ich diesmal in der Pfarre Rathfarnham, wo in der High School in Rathgar ein Markt zur Spendensammlung stattfindet.  Dort treffe ich meine Freundin und Gemeinderätin Edie Wynne.  Dies ist eine meiner lokalen Lieblingsveranstaltungen, die Torten und Kuchen sind eine Sünde wert. Ich fülle meine Bestände an ungewöhnlichen Chutneys und Marmaladen auf und kaufe noch ein paar Schokolade-Cupcakes – die sind natürlich für Paul!

Am Nachmittag treffe ich eine Delagation aus meinem Wahlkreis, um ein Hochwasserproblem in meinem Bezirk zu besprechen. Danach gehe ich noch mit unserem Hund am Strand von Sandymount laufen, bis wir beide ausreichend geschafft sind. Danach sitze ich vor dem Fernsehen und sehe mir das Rugby-Match mit Leinster an. Ich bereue es jetzt, mich nicht um Tickets gekümmert zu haben und live dabei zu sein, obwohl ein Abend auf der Couch dieser Tage sehr reizvoll klingt.

Ich versuche generell, den Sonntag als heiligen Tag frei zu halten, aber immer gelingt es mir nicht. Heute eröffne ich eine Konferenz über Epilepsie, die von einem Parteikollegen organisiert wurde. 300 Delegierte aus verschiedensten Ländern Europas sind anwesend; das Thema ist wichtig und ich bin gerne involviert.

Zurück in Sandymount treffe ich Paul zum Brunch und werfe mich dann wieder einmal in den Sattel, diesmal für eine gute Sache und es ist auch kein Pferdesattel, sondern ein Fahrradsattel. Ein lokaler Unternehmer,  Ciaran Mulligan, hat diese Veranstaltung organisiert, um für die Charitys St Vincent de Paul und Aware Geld zu sammeln.  Alles, was Rang und Namen hat in Sandymount ist unterwegs, um die Sache zu unterstützen. Ich habe mich für die 40-Kilometer-Strecke von Howth entschieden, eine gute Route, bis auf die mörderische Steigung auf dem Rückweg von Howth in die Stadt. Das Wetter ist großartig und als wir müde und erschöpft zurückkehren, herrscht im Park Partystimmung.

Trotz der Müdigkeit gehe ich noch einmal Ausreiten; am Abend können wird dann erstmals in diesem Jahr den Grill anheizen. Ich hoffe, das ist nicht die einzige Gelegenheit, so wie letztes Jahr. Ein paar Freunde sind zu Besuch, um Pauls Kochkünste (oder doch besser Köhlereikünste) zu testen. Es tut gut, einfach nur zu sitzen und ein bisschen Schönwetter zu genießen.  Danach packe ich noch meine Sachen für die nächste Woche. Gleich am Montag geht es los Richtung New York und Washington DC, wo mich eine Reihe intensive Zweiergespräche und Vortragsauftritte erwarten.  Nicht viel Zeit für’s Atemholen.

 

 

Lucinda Creighton ist Irlands Ministerin für Europäische Angelegenheiten.

 

‌The peacefulness of the hills is short-lived and I have to contend with traffic getting back to our home in Sandymount.  Thankfully, it's a dry morning so the traffic isn't so bad.  I make it home in 35 minutes.  On a wet morning the number of cars on the road seems to quadruple.  My record was 1 hour 30 minutes - not good for stress levels!

By mid-morning I’m in the familiar surrounds of Dublin Airport.  My job as Minister for European Affairs involves almost constant travel at the moment.   It is particularly intense right now because of Ireland's Presidency of the Council of the EU.  Today I’m going to Paris for a couple of hours of meetings before taking the train to Strasbourg.

The TGV train from Paris to Strasbourg is a welcome break from aeroplanes. The countryside is beautiful and I struggle to read my huge briefing document. The changing views are much more appealing.  I reach for my iPad to reply to a few emails only to discover the wifi on the train isn't working.  I am a magnet for tech problems.  

I arrive at our hotel to be greeted by a number of our Presidency team who have travelled down from Brussels.  We meet in the lobby for half an hour to run through the following day's agenda.  It's is my fifth time representing the Irish Presidency in the European Parliament plenary session in as many months.  I know the drill fairly well at this stage, though it does seem that this will be a particularly intensive week.

We arrive at the imposing European Parliament building at 8am on Tuesday morning. The parliament sits here for one week every month and I have been coming since November 2011 in preparation for the Irish EU Presidency. Since January that has meant speaking on behalf of the EU Council at every debate in the plenary chamber. The topics are diverse, ranging from the obvious issues like the economic crisis to things like the protection of endangered species and climate change.  I have to know about them all.  

The big issue today is a debate with MEPs on Banking Union which is a major priority for us as it will ensure that European banks are properly supervised in future. It’s a long day. I spend a solid eleven and a half hours in the chamber debating.  In addition I have meetings with MEPs on key policy priorities and some media interviews.   I get back to the hotel just before midnight. Ravenous, we try to order some food, only to be told the kitchen closed at 10pm.  I'm not good when I'm hungry!  Eventually the waiter agrees to arrange some omelettes and BLTs for the starving Irish delegation.  We are grateful!

Wednesday is the same story. In the morning I conduct negotiations with a number of key MEPs on the next EU seven year budget, worth €960 billion. This is the money that is used to fund motorways, agriculture, education and business grants so it’s vital that we reach agreement soon. Our hope is to have a deal before the end of the Irish presidency. I attend another seven meetings with MEPs and have more interviews with European journalists before taking my seat in the parliament chamber at 5pm for another seven hours of debates.  The food arrives a bit more smoothly tonight - the waiter is beginning to take pity.

On Thursday morning, I go for a quick 5k run around Strasbourg and it’s time to leave. No calming train journey this time, instead we catch a flight to Amsterdam and race through the airport to make the tight connection to Dublin. I spend a few of hours in the office catching up on some constituency work before going home to see my husband Paul.  We don't see much of each other these days, but I'm told absence makes the heart grow fonder.   We catch up before hopping into the car to take advantage of the long bright evening.  Thankfully we're both mad about horses and we head for the hills to go riding before it gets dark.  When I get home it's late but must I draft some points for a speech I have to deliver in the morning.

I’m in Farmleigh early on Friday morning to welcome Ministers from the countries of the Western Balkans.  As part of the presidency I’m hosting a conference on EU enlargement, something which I’m passionate about. Last week I spent a morning at the Auschwitz concentration camp in Poland which is a shocking reminder of how far Europe has come in a short period of time. Today we’re bringing together ministers and policy makers from countries that were at war less than 20 years ago. Now they’re working together towards the goal of EU membership.  I'm extremely proud that Ireland is playing its part in this crucial reconciliation.  This is a real highlight for me.  

Late in the afternoon I’m back at Government Buildings to chair a meeting between senior officials from every government department which monitors progress on our policy priorities under the Irish presidency. We go through each issue individually, discussing what needs to be done to achieve our objectives by the end of June.

Before my day is done I launch an exhibition of photographs capturing former French president Charles de Gaulle’s holiday in Sneem and Connemara in 1969. The president had just left office and came to Ireland for six weeks to write and reflect. The photos, taken by the late Padraig and Joan Kennelly from Sneem, are extraordinarily beautiful and evocative.   Councillor Paddy McCartan is deputising for the Lord Mayor at this French Embassy hosted event.  This is fitting as General de Gaulle was a descendent of the the McCartan clan.  

Afterwards I go for a late dinner in town with a friend of mine who's visiting from Belfast.  We lived together for years when we were in Trinity and afterwards, so it's good to catch up and exchange gossip!

I like to catch up on constituency work on Saturday mornings. After this I attend the annual Rathfarnham parish fundraising sale, which takes place in High School, Rathgar.  I meet my friend and local Councillor there, Edie Wynne.  It's one of my favourite local events because the cakes on sale are to die for.  I stock up on unusual chutneys and jams and then purchase a few chocolate cupcakes. .. for Paul of course.

In the afternoon I meet a group of constituents about a flooding problem in Dublin 6.  Later I take the dog down to Sandymount strand for a run until we're both sufficiently exhausted. Then I watch the Leinster match on TV.  I'm sorry now that I didn't get tickets and head for the RDS, although an evening on the couch has its appeal.

I like to keep Sunday sacred, but that's not always possible.  Today I'm performing the official opening at a conference focusing on Epilepsy, which Gay Mitchell is involved in organising.  There are 300 delegates from all corners of Europe.  It's a good cause and I'm pleased to be involved.

I go for brunch with Paul in Sandymount before saddling up in a different way to support a good cause.  Ciaran Mulligan, local businessman, has organised the second annual Cafe Java charity cycle in aid of the St Vincent de Paul and Aware.  The great and the good of Sandymount are out in force to support the cause.  I opt for the 40K route to Howth.  It's not too bad a cycle, except for the killer hill as you turn back from Howth towards town.  The weather is fantastic and there is a party atmosphere on the Green when we return, tired and weary.

Notwithstanding the weariness, after the cycle I go riding again, before coming home and firing up the BBQ for the first time in 2013.  I'm hoping it wont be a once off occasion like last summer.  A couple of friends call over to sample Paul's culinary (or more accurately crematory) skills.  It's nice to finally be able to sit out and enjoy some good weather.  Afterwards I pack again for the week ahead.  Off to New York and Washington DC on Monday morning for an intensive series of bilateral meetings and speaking engagements.    No rest for the wicked.


Lucinda Creighton is the Minister for European Affairs.



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